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Pressemitteilungen

Hier finden Sie die letzten Pressemitteilungen der Kiesling Fahrzeugbau GmbH in chronologischer Reihenfolge. Auf den jeweiligen Detailseiten finden Sie Zusatzmaterial wie Bilder und Datenblätter zum Lesen, Downloaden oder Ausdrucken.

Völlig neue Kühlaufbautechnik integriert alle bisher aufgesetzten Leisten und Schienen

Komplett plane Innenwände – optimale Hygiene - mehr Breite im Laderaum!

Maximale Isolation und mehr Platz beim Einladen von Paletten sind die wichtigsten Anforderungen an Kühl- und Tiefkühlfahrzeuge. Insbesondere dann, wenn zusätzlich Längstrennwände eingebaut sind, zählt jeder Zentimeter zusätzlicher Platz, um Paletten und Rollcontainer im Laderaum zu verstauen.
Bedingt durch die vom Gesetzgeber vorgegebene Außenbreite von maximal 2600 mm sind hier Grenzen gesetzt.
Kiesling Kühlfahrzeuge kommt nun mit einer komplett neuen Paneeltechnik, die sämtliche bislang auftragenden Scheuerleisten, Lochschienen und Ladungssicherungsschienen im Paneel integriert. Das neue FIP Fully Integrated Panel bietet neben der sofort sichtbaren glatten Optik viele Vorteile, die wichtigsten sind:

 

1. Optimale Hygiene da praktisch fugenlos und ohne Nieten

Bei Feuchtigkeit und Wärme können auf Silikonfugen Schimmelpilze und Sporen entstehen, die, einmal entstanden, auch mit Reinigungschemie nicht mehr zu entfernen sind und so zum Hygieneproblem werden. Bei aufgesetzten Schienen und Leisten entstehen kleine Zwischenräume, die bisher mit Silikon verfugt werden mussten. Mit einem zum Patent angemeldeten passgenauen Stecksystem werden Scheuerleisten und Ankerschienen sauber und praktisch fugenlos miteinander verbunden, so dass eine hygienische, fast glatte Oberfläche ensteht.
 

2. Serienmäßig mehr Breite bei maximaler Isolation

Integriert anstatt auftragend montiert – die auftragende Bauweise von notwendigen Scheuerleisten und Ankerschienen reduzierte die Aufbauinnenbreite. Um dennoch für den Kunden praktikable Abmessungen für die Ladung zu erzielen, wurden die Isolierstärken entsprechend verringert. Bei den neuen Kiesling-Aufbauten ist dieser Kompromiss Vergangenheit: Optimale Innenabmessungen für das Ladungsgut werden durch die FIP Technologie erreicht, denn die notwendigen Profile werden in das Paneel integriert und sind somit absolut bündig. Der Anwender erhält dadurch eine sehr gute Isolierung (55 mm) und maximale Innenbreite im Laderaum. Im Vergleich zum Standard von 2470 mm bietet der Kiesling Aufbau nun Serienmäßig eine Breite von 2480 mm, also einen Zentimeter mehr Breite!
 

3. Nutzen bei Mehrkammerfahrzeugen

Besonders groß ist der Nutzen bei Multitemperatur – Fahrzeugen mit einer oder mehreren Längstrennwänden. Hier ist der Platz durch die zusätzlichen Wände besonders eingeschränkt und es zählt wirklich jeder Millimeter, damit jede Kammer über Palettenbreite verfügt und Top-Isolierung gewährleistet.
 

4. Höchste und dauerhafte Stabilität

Mit den jetzt serienmäßig verbauten FIP Paneelen erhält der Kunde eine technisch ausgereifte und professionelle Lösung. Neben den genannten Vorteilen und der „High Tech – Optik“ bietet die FIP-Technologie auch zusätzliche Stabilität. Die Integration der Leisten bedeutet, dass die Elemente bündig zusammengesteckt sind und jede Schiene bei der Produktion im Schaum verzahnt wird. So entsteht eine absolut feste, stabile und dauerhafte Verbindung, die bei Tests durchweg positiv abgeschnitten hat: Zurrgurte wurden in Ankerschienen eingesetzt und entsprechend belastet. Bei einer Zugkraft von 1000 kg blieb die Ankerschiene unbeschädigt und fest in der Seitenwand.

Die glatten Oberflächen sorgen neben der schönen und planen Optik als weiterer Vorteil auch dafür, dass es beim Be- und Entladevorgang keine überstehenden Ecken und Kanten an den Profilen der Seitenwand geben kann. Folierte Paletten oder Rollcontainer bleiben an diesen Kanten oftmals hängen und werden dadurch während des Ladeprozesses aufgerissen und Ware dadurch sogar beschädigt. Die absolut plane Oberfläche vermeidet dies.

Nachhaltig: FIP-Technik ermöglicht Recycling von Kühlaufbauten

Kiesling Metalldeckschicht-Aufbauten werden in Tomerdingen – made in Germany – nach modernsten Produktionsverfahren hergestellt. Dank dieser Technologie sind Kiesling-Kühlaufbauten bereits seit dem Jahr 2010 recycelbar, d.h. am Nutzungsende können die Paneele getrennt werden und die Materialien zu 90 % wiederverwertet werden! Der PU-Schaum wird dabei weiterverarbeitet und wieder in der Produktion eingesetzt. Die FIP Technologie unterstützt und verbessert die Recyclingmöglichkeiten weiter. Trotz perfektem Verbund der Materialien Aluminium, Stahl und PU-Schaum während der Nutzung können die Materialien bei einer späteren Entsorgung am Ende der Einsatzzeit sauber voneinander getrennt werden. Die Recyclingquote von 85 % und eine Verwertungsquote von 95% sind weiterhin gewährleistet.


Über Kiesling Fahrzeugbau:
Die Kiesling Fahrzeugbau GmbH wurde 1973 gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Dornstadt-Tomerdingen bei Ulm ist seit 45 Jahren auf die Herstellung von Kühlaufbauten spezialisiert und entwickelt dabei Lösungen für die Kühlverteilung. In den modernen Produktionsanlagen werden mit rund 120 Mitarbeitern jährlich über 1200 Kühlfahrzeuge gefertigt. Mit hoher Qualität, innovativen Lösungen wie z.B. der Cool Slide®-Trennwand und gutem Service konnte sich das Unternehmen zu einem der Marktführer in Deutschland entwickeln und zählt viele große Fuhrparks zu seinem Kundenkreis. Bereits drei Mal wurde Kiesling mit dem renommierten Branchenpreis “Trailer Innovation” ausgezeichnet, zuletzt 2017 für das Home Delivery System HD Flitzer. Die Kiesling GmbH ist zertifizierter Van Solution Partner der Daimler AG, Premium Partner von VW, sowie Partner aller namhaften Fahrgestellhersteller. Mehr Informationen unter www.kiesling.de